Maine
Es ist ja ein bisschen gemein, sich mit dem Ausblick auf ein Cliff Climbing zu verabschieden und dann mehrere Tage nichts von sich hören zu lassen (Liebe Eltern, es tut mir leid!)… aber es erhöht auch die Spannung erheblich, nicht wahr? Ich weiß, dass es einige unter euch gar nicht abwarten können, bis ein neuer Blogeintrag veröffentlicht wird (na gut, ich weiß von einer Person, auf die das zutrifft - und von drei anderen, dass sie mit dem Lesen noch im Juni sind: hey, soviel schreib ich doch gar nicht, und es sind doch auch immer bunte Bilder dabei!)
Ich bin heile alle Kliffs herunter- und wieder heraufgekommen, obwohl ich beim letzten Aufstieg so meine Zweifel hatte, ob die Kraft noch reicht. Mein Instructor war zwar sicherlich recht kräftig, aber auch deutlich leichter als ich, und am Kliff klammernd suchte ich schonmal eine Route zum nächsten Strand, wo er mich dann im Misserfolgsfall aufsammeln würde. Dank meines Kraftsports (nicht wahr, Annika?) war das dann aber gar nicht nötig. Ein paar Bildchen:
Das kleine Grüne mit dem schlechtsitzendem Helm bin übrigens ich. Mein Instructor Pete (good-looking fellow btw, google “Pete Fasoldt”!) sagte, ich hätte “one of those heads”… was auch immer das bedeuten mag. Wie auf dem nächsten Bild zu erkennen ist, war ich auch nicht durchgehend zum Scherzen aufgelegt.
Aber nachdem die kritische Stelle überwunden war, war alles wieder gut.
Neben netten Kliffs hatte die Insel auch noch mehr für uns. Ein Häuschen:
Und eine dramatische Küste bei Nebel:
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