White Mountains in New Hampshire


In New Hampshire buchten wir uns recht guenstig ein Cottage auf einem Campingplatz in North Woodstock, mitten in den White Mountains. Abends ging es ins Brauhaus und am naechsten Tag auf einen Berg, den Hedgehog, wieder runter und wieder ins Brauhaus. Am naechsten Morgen verliessen wir New Hampshire auch schon wieder, aber nicht, ohne zuvor mit unserm Jeep auf den Mount Washington raufzufahren, den hoechsten Berg der White Mountains, eine steile Angelegenheit und durchaus nichts fuer Menschen mit Hoehenangst - mir war auch ein wenig mulmig. Waehrend unten angenehmes T-Shirt-Wetter herrschte waren es oben etwa 6 C - hier wurde wohl auch die hoechste Windgeschwindigkeit gemessen, die jemals gemessen wurde.



Wieder unten machten wir uns dann auf den Weg nach Osten, Richtung Maine. Dabei passierten wir das Hotel, in welchem “The Shining” spielt - es wirkte deutlich weniger gruselig als im Film. Abends fanden wir wieder ein guenstiges Cottage auf Mount Desert Island, einer Insel in Maine mit einem beruehmten Nationalpark drauf, dem Acadia National Park. Hier sitze ich nun im groessten Ort der Insel, Bar Harbor, in einem Cafe und warte darauf, demnachst irgendwelche Cliffs hoch- und runterzukraxeln. Die Jungs zogen es vor, mit dem Radl die Insel zu erkunden. Morgen gibts dann coole Kletterbilder!

Comments

Klettern ist bestimmt cool aber ich wäre glaube ich auch lieber mit dem Radl unterwegs gegangen! ;) - der Erich

Quatsch Klettern, gibt dir erst den richtigen kick.:-) - Kat

Mit Tempo 50 einen Berg runter ist auch schon nicht ohne… - der Erich

ok, du hast gewonnen Erich. ich wird nie mit tempo 50 den berg runter heizen - ohne mir vor angst in die hose zu machen.-D - Anonymous